Sommer 2006 mit dem Fahrrad von Korsika nach Olkiluoto / Finnland.
     
 
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen
Kofi Annan (April 2000):

„There are two compelling reasons why this tragedy must not be forgotten.
First, if we forget Chornobyl, we increase the risk of more such technological and environmental disasters in the future.
Second, more than seven million of our fellow human beings do not have the luxury of forgetting.
They are still suffering, every day, as a result of what happened 14 years ago. Indeed,
the legacy of Chornobyl will be with us, and with our descendants, for generations to come.“


Der einzig sichere Weg,
daß sich Tschernobyl nicht wiederholt
ist der schnellstmögliche, weltweite, kontrollierte
Ausstieg aus der Atomenergie.

Die einzige Hoffnung der Menschheit darauf
sind die Vereinten Nationen.
Und nur wenn sich
die alte IAEO wandelt.
Denn noch heute,
20 Jahre nach Tschernobyl,
ist es noch immer die Aufgabe
der alten IAEO,
dafür zusorgen,
daß die Atomenergie weltweit
weiterverbreitet wird.

Daher
die Fahrt per Rad
von Korsika nach Finnland:

AUF DER ACHSE DES BÖSEN

Damit der Anspruch aller Menschen auf
Sicherheit
Anlaß zur Hoffnung bekommt,
lautet die Forderung:

Für eine neue IAEO.

Eine neue IAEO
deren neue Aufgabe es ist,
den schnellstmöglichen, weltweiten, kontrollierten
Ausstieg aus der Atomenergie
herbeizuführen.

Denn 440 AKWs sind 440 AKWs zuviel!

Vor 20 Jahren konnte sich kein denkender Mensch vorstellen,
daß die Atomenergie nicht innerhalb von 20 Jahren abgeschafft ist...

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!
Doch der Preis wäre zu hoch...

Kein Fortschritt kommt von allein
– man muß etwas tun